Der IT-Ticket-Prozess als fertiges Rechenmodell
Die Vorlage liegt in FlowVisual bei: Triage, Verzweigung, erstes und zweites Level, mit Mengen, Spannen, Kapazitäten und Sätzen bereits eingetragen. Sie zeigt in zwanzig Minuten, ob die Zeit in der Bearbeitung verloren geht oder davor.
Die Vorlage IT-Ticket bildet den Support-Ablauf in drei Arbeitsschritten und einer Verzweigung ab: Triage und Erfassung, dann die Entscheidung „sofort lösbar?“. 65 % gehen in die 1st-Level-Lösung, 35 % ins zweite Level. Sie ist auf 24 000 Tickets im Jahr eingestellt, rund 96 an einem Arbeitstag. Im Stresstest über 20 000 Läufe ist die Triage in 75 % der Läufe der bindende Engpass, das zweite Level in 14 %, das erste in 11 %. Der Servicedesk schafft rechnerisch 118 Tickets am Tag gegen 96 ankommende, genug im Mittel, zu wenig an 26 % der Tage. Die Durchlaufzeit liegt im Median bei 0,08 Arbeitstagen und am starken Tag (P90) bei 4,9: Das Ticket stirbt in der Warteschlange, nicht in der Bearbeitung.
29min
Je Ticket, gewichtet über beide Zweige.
0,1 → 4,9Tage
Normaler Tag gegen starken Tag.
75%
Nicht das zweite Level, das dafür gehalten wird.
6
Auftrag, Angebot, Rechnungsfreigabe, Reklamation, Onboarding, IT-Ticket.
Was in der Vorlage steht
Die Zahlen stammen aus einem Beispielmodell, nicht aus einem Kundenmandat. Sie sind so gewählt, dass sie einem internen IT-Service mit einigen hundert Anwendern entsprechen. Als Startpunkt, nicht als Referenz.
Eingang: 24 000 Tickets im Jahr, also rund 96 an einem Arbeitstag, mit einer Tagesstreuung von 28 % und einem Spitzenfaktor von 1,35 an 8 % der Tage. Montage, Rollouts, Störungen.
| Schritt | Rolle | Anteil | Bearbeitung | Kapazität | Last Ø | Last am Spitzentag |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 01 Triage & Erfassung | Servicedesk | 100 % | 5–10 min | 2 Personen × 8 h → 118/Tag | 84 % | 129 % |
| Entscheidung: sofort lösbar? | ||||||
| 02 1st-Level-Lösung | Support | 65 % | 8–18 min | 105/Tag | 62 % | 86 % |
| 03 2nd-Level | IT | 35 % | 25–55 min | 7 Personen × 7 h → 62/Tag | 57 % | 91 % |
Die Spalte „Anteil“ ist der Grund, warum diese Vorlage anders zu lesen ist als die übrigen: Das zweite Level sieht nur ein Drittel der Tickets. Rechnet man seine Auslastung gegen die volle Menge, kommt man auf 155 % und hält einen Schritt für überlastet, der bei 57 % liegt.
Der entscheidende Befund. Die Engpasswahrscheinlichkeit je Schritt aus 20 000 Läufen:
| Schritt | Engpasswahrscheinlichkeit | Tage über Kapazität |
|---|---|---|
| 01 Triage & Erfassung | 75 % | 26 % |
| 02 1st-Level-Lösung | 11 % | 4 % |
| 03 2nd-Level | 14 % | 7 % |
Die Spalte summiert sich auf 100 %: Je Lauf wird genau ein bindender Schritt gezählt, der mit der höchsten Auslastung an diesem Tag.
Das zweite Level, das im Haus als Grund für lange Laufzeiten gilt, ist es in 14 % der Läufe. Der Servicedesk, die Stelle, an der ein Ticket nur aufgenommen wird, fünf bis zehn Minuten lang, ist es in 75 %. Der Prozess verliert die Zeit vor der Arbeit, nicht in ihr.
Und das ist der Punkt, an dem eine Tabelle versagt: Fünf Minuten je Ticket sind unauffällig. 96 mal fünf bis zehn Minuten sind es nicht.
Die sechs Zahlen, die Sie ersetzen
Alles andere kann stehen bleiben. Wer mehr anpasst, verbessert das Ergebnis nicht, er verlängert nur den Termin.
- Tickets pro Arbeitstag. Tickets des letzten Jahres ÷ Arbeitstage. Steht im Helpdesk-Bericht, und zwar dort, wo auch Doppel- und Sammeltickets gezählt werden. Nehmen Sie dieselbe Definition, die Sie später beim Nachmessen verwenden.
- Spitzenfaktor. Wie viele Tickets kommen am stärksten Tag gegenüber einem normalen? Montag, der Tag nach einem Rollout, der Tag einer Störung. Faktor 1,3 bis 2 ist üblich. Ohne diesen Wert rechnen Sie einen Servicedesk, der nie unter Last steht, und Last ist bei Tickets der Normalzustand.
- Personen im Servicedesk und ihre Stunden für Triage. Nicht die Kopfzahl des Teams. Wer nebenbei Anrufe annimmt, hat keine acht Stunden für Erfassung.
- Bearbeitungsspanne der Triage. Unteres und oberes Ende. Fünf Minuten für ein Passwort, zwanzig für eine Störungsmeldung, die erst rekonstruiert werden muss. Genau diese Spanne treibt die Wartezeit.
- Anteil, der sofort gelöst wird. In der Vorlage 65 zu 35. Diese Zahl steht in jedem Helpdesk-Bericht als „First Contact Resolution“ und ist die einzige, die Sie wirklich messen können. Sie verschiebt Last zwischen den Zweigen, nicht davor.
- Vollkostensätze je Rolle. Bruttogehalt × 1,5 bis 1,8, geteilt durch rund 1 500 produktive Stunden im Jahr. Bei 24 000 Vorgängen im Jahr wirkt hier jeder Euro Satzunterschied stark; ein naiver Satz aus Gehalt ÷ 2 080 Stunden macht die Euro-Aussage später angreifbar.
Gegenprobe, bevor Sie rechnen: Zählen Sie die offenen Tickets im System und teilen Sie durch die Tickets, die Sie an einem Tag schliessen (Little's Law). Kommt Ihre bekannte Laufzeit heraus, ist das Modell brauchbar. Weicht es stark ab, fehlt eine Warteschlange, bei Tickets fast immer der Status „wartet auf Rückmeldung des Anwenders“.
Was die Vorlage nicht enthält. Die Durchlaufzeit ist Bearbeitung plus Warteschlange in Arbeitstagen. Priorisierung ist nicht modelliert: Das Modell arbeitet in der Reihenfolge des Eingangs. Wer eine echte Priorisierung hat, bildet sie als zweiten Zweig mit eigener Kapazität ab; sonst rechnet das Modell für dringende Tickets zu langsam und für den Rest zu schnell. Ebenso wenig enthalten: Ruhezeiten, in denen ein Ticket auf den Anwender wartet.
Vier Hebel, einzeln gerechnet
Immer nur einen Hebel je Lauf ändern. Drei gleichzeitig ergeben eine Zahl, die niemand einem einzelnen Hebel zuordnen kann, und damit keinen Business Case. Die folgenden vier Läufe sind mit derselben Vorlage gerechnet, jeweils mit genau einer geänderten Eingabe.
| Hebel | Durchlaufzeit P90 | Last Triage am Spitzentag | Arbeitszeit je Ticket | Neuer wahrscheinlichster Engpass |
|---|---|---|---|---|
| Ist-Stand der Vorlage | 4,9 Tage | 129 % | 28,82 € | Triage (75 %) |
| 1 Formular am Eingang (5–10 → 3–6 min) | 0,22 Tage | 77 % | 26,38 € | 1st Level (53 %) |
| 2 Dritte Person am Servicedesk | 0,38 Tage | 86 % | 28,82 € | 1st Level (46 %) |
| 3 Wissensdatenbank fängt 20 % ab (96 → 77/Tag) | 0,86 Tage | 103 % | 28,82 € | Triage (75 %) |
| 4 Mehr sofort lösbar (65 % → 75 %) | 5,0 Tage | 129 % | 25,34 € | Triage (68 %) |
Hebel 1. Ein Formular am Eingang. Pflichtfelder für Gerät, Anwendung, Fehlerbild und Dringlichkeit. Die Triage fällt von 5–10 auf 3–6 Minuten, weil das Rekonstruieren entfällt. Wirkung: P90 der Durchlaufzeit von 4,9 auf 0,22 Arbeitstage, Auslastung am Spitzentag von 129 % auf 77 %. Der billigste Hebel im Feld, und der einzige, der ohne Personal auskommt.
Hebel 2. Eine dritte Person am Servicedesk. Wirkt ebenfalls deutlich (0,38 Tage), kostet aber eine Stelle. Das Verhältnis zu Hebel 1 ist die eigentliche Aussage dieser Tabelle.
Hebel 3. Wissensdatenbank, die 20 % der Tickets vorher abfängt. Weniger Tickets ist immer besser, aber es löst den Engpass nicht: Die Triage bleibt in 75 % der Läufe der bindende Schritt, ihre Auslastung fällt nur von 129 % auf 103 % am Spitzentag. Ein Fünftel weniger Menge hebt einen Schritt gerade eben über die Linie, mehr nicht.
Hebel 4. Mehr Tickets im ersten Level lösen. Der interessanteste Null-Befund. Die First-Contact-Resolution von 65 auf 75 % zu heben ist die Standardempfehlung im Support, und sie wirkt: Die Arbeitszeit je Ticket fällt von 28,82 € auf 25,34 €, weil teure zweite-Level-Minuten durch billigere erste-Level-Minuten ersetzt werden. Die Durchlaufzeit ändert sich dabei nicht, sie steigt sogar minimal auf 5,0 Tage. Der Hebel spart Geld, keine Zeit. Wer ihn als Laufzeitmassnahme verkauft, verkauft das Falsche an derselben richtigen Massnahme.
Rechnen Sie die vier einzeln und sortieren Sie nach Wirkung je Aufwand. Hebel 1 ist ein Formular, Hebel 2 eine Stelle, und im Modell liegen sie 0,16 Tage auseinander.
Wie aus 20 000 Läufen eine Prozentzahl je Schritt wird, steht im Artikel Monte-Carlo-Simulation für Prozesse; warum schon 85 % Auslastung zu viel sind, in Engpass berechnen.
Was am Ende auf dem Papier steht
Nach Ist-Stand sichern, einem geänderten Hebel und einem zweiten Lauf gibt der Vergleich aus:
- Durchlaufzeit vorher/nachher als P50 und P90. Eine Service-Zusage wird gegen das P90 gegeben, nicht gegen den Median. Genau darin unterscheidet sich eine SLA-Aussage von einer Durchschnittsaussage: Der Median sagt 0,08 Tage, und trotzdem reisst die Zusage an jedem zehnten Tag.
- Auslastung je Schritt am Spitzentag und der neue Engpass nach der Massnahme. In diesem Modell wandert er bei zwei von vier Hebeln zum ersten Level.
- Durchsatz als Tickets je Woche gegen die ankommenden: 455 von 480 im Ist-Stand. Die Differenz ist der Rückstau, den der Servicedesk jede Woche neu aufbaut.
- Arbeitszeitkosten je Ticket und im Jahr, aus Mengen, Zeiten und Vollkostensätzen. Bei 24 000 Vorgängen wirkt hier jeder Cent, die Vorlage rechnet mit 28,82 € je Ticket.
- Die Annahmenliste mit jeder geschätzten Eingabe. Der Satz „Priorisierung und Ruhezeiten sind nicht modelliert“ nimmt der schärfsten Rückfrage die Spitze, bevor sie gestellt wird.
Ausgegeben wird das als zwei PDF: Angebot für den Entscheider, Dokumentation für die Nachvollziehbarkeit, mit Ihrem Briefkopf, wenn Sie einen hinterlegt haben.
Dieselbe Vorlage, zwei Fragen. Diese Seite beantwortet die Rechenfrage: woher die 75 % kommen und warum ein Fünftel weniger Tickets den Engpass nicht löst. Die andere Frage (was würde man empfehlen, und was kostet ein Ticket, das liegen bleibt) gehört zur Methode und nicht zum Werkzeug. Sie steht drüben im Analysen-Archiv von Flowrefy, zusammen mit dem Vorgehen, aus dem diese Vorlagen entstanden sind. Ein Datensatz, zwei Fragen, zwei Publika.
Die anderen Vorlagen
Sechs Modelle liegen bei. Alle nach demselben Muster: Struktur fertig, Zahlen typisch, sechs Werte anzupassen, genau ein klarer Engpass.
- Die Auftragsabwicklung läuft von der Bestellung bis zur Auftragsbestätigung. Der Fall mit einer geteilten Rolle: zwei Schritte, die einzeln bequem aussehen, sind der Nachmittag derselben Person.
- Der Angebotsprozess ist der Fall, in dem Durchlaufzeit auf Umsatz wirkt statt auf Kosten.
- Die Rechnungsfreigabe ist der Volatilitätsfall: im Mittel unter der Kapazität, am Monatsende darüber.
- Bei der Reklamation sitzt der Engpass ausserhalb des Hauses, und die ehrliche Empfehlung lautet deshalb nicht „automatisieren“.
- Das Mitarbeiter-Onboarding hat wenig Volumen und viele Beteiligte, und ein Schritt bindet 86 % der Läufe.
- Das IT-Ticket ist diese Seite.
Jede Vorlage öffnet sich im Willkommensfenster über Vorlagen ansehen. Beim ersten Mal lohnt es sich, eine zu öffnen, bevor Sie ein eigenes Modell beginnen. Man baut sonst zu fein.
- Enthalten in
- FlowVisual für macOS 13+ und Windows 10/11, im Willkommensfenster unter „Vorlagen ansehen“
- Umfang
- 3 Arbeitsschritte, eine Entscheidung mit Routing-Anteil 65/35, Ankunft mit Streuung und Spitzenfaktor, Kapazitäten, Bearbeitungsspannen, Rollen, Kostensätze
- Anzupassen
- Tickets/Tag, Spitzenfaktor, Servicedesk-Stunden für Triage, Spanne der Triage, Anteil sofort gelöst, Stundensätze
- Gerechnet mit
- 20 000 Läufen, Seed 42. Die App rechnet voreingestellt 400. Der Median steht dann gleich, der P90 wandert um einige Prozent
- Typische Aussage
- Engpass in der Triage (75 %), nicht im zweiten Level (14 %)
- Herkunft der Zahlen
- Beispielmodell, keine Kundendaten. In der Vorlage als solches gekennzeichnet
Häufige Fragen
Warum ist die Triage der Engpass und nicht das zweite Level?
Weil die Triage jedes Ticket sieht und das zweite Level nur ein Drittel. Der Servicedesk schafft rechnerisch 118 Tickets am Tag und bekommt 96; das zweite Level schafft 62 und bekommt 34. Im Mittel sind beide unter der Grenze, aber die Triage liegt bei 84 % Auslastung und das zweite Level bei 57 %, und ab etwa 85 % wächst die Warteschlange schneller, als die Auslastung steigt. Am starken Tag steht die Triage bei 129 %. Fünf Minuten je Ticket sind unauffällig; 96 mal fünf bis zehn Minuten sind es nicht.
Sind die Zahlen der Vorlage echte Kundendaten?
Nein. Es sind Beispielwerte, die typischen Grössenordnungen eines internen IT-Service entsprechen, und sie sind in der Vorlage als solche gekennzeichnet. Sie dienen dazu, dass ein Modell sofort läuft. Ersetzt werden sollten sie durch die eigenen sechs Zahlen.
Bringt eine höhere First-Contact-Resolution die Laufzeit herunter?
Nein, sie bringt die Kosten herunter. Im Modell senkt eine Steigerung von 65 auf 75 % die Arbeitszeit je Ticket von 28,82 auf 25,34 Euro, weil teure Minuten im zweiten Level durch billigere im ersten ersetzt werden. Die Durchlaufzeit am starken Tag bleibt bei rund fünf Tagen, weil der begrenzende Schritt vor der Verzweigung liegt und von ihr nicht berührt wird. Die Massnahme ist richtig, nur die Begründung ist es nicht.
Wir priorisieren nach Dringlichkeit. Warum rechnet die Vorlage das nicht?
Weil eine Priorisierung nichts an der Kapazität ändert, sondern nur an der Reihenfolge: Dringende Tickets werden schneller, alle anderen langsamer, und die mittlere Wartezeit bleibt gleich. Die Vorlage rechnet deshalb in Eingangsreihenfolge. Wenn Sie die Wirkung auf beide Klassen sehen wollen, bilden Sie sie als zwei Zweige mit eigener Kapazität ab; der Vergleich zeigt dann, was die Priorisierung der einen Klasse die andere kostet.
Warum reicht es nicht, 20 % der Tickets durch eine Wissensdatenbank abzufangen?
Es hilft, aber es löst den Engpass nicht. Im Modell fällt die Auslastung der Triage am starken Tag von 129 auf 103 %. Sie bleibt in 75 % der Läufe der bindende Schritt, und der P90 der Durchlaufzeit fällt von 4,9 auf 0,86 Tage. Ein Formular am Eingang, das die Triage selbst von 5–10 auf 3–6 Minuten verkürzt, bringt sie auf 77 % und 0,22 Tage. Weniger Menge wirkt linear, kürzere Bearbeitung wirkt auf die Warteschlange, und die Warteschlange ist hier die ganze Durchlaufzeit.
Brauche ich die Vorlage überhaupt, oder kann ich direkt anfangen?
Sie können direkt anfangen. Erfahrungsgemäss baut man das erste eigene Modell allerdings zu fein (dreissig Schritte statt drei), und die zusätzliche Feinheit kostet Eingabezeit, ohne den Engpass zu verschieben. Dreissig Sekunden in einer fertigen Vorlage ersparen das.
Vorlage öffnen und Ihre sechs Zahlen eintragen
FlowVisual laden, im Willkommensfenster „Vorlagen ansehen“ wählen, IT-Ticket öffnen. Modellieren und Stresstesten kosten nichts.
Anleitung: in sieben Schritten zur Zahl- Methode
Engpass berechnen: warum 85 % Auslastung schon zu viel ist
Der Engpass ist nicht der Schritt, der am längsten dauert, sondern der mit der höchsten Auslastung. Und Wartezeit wächst nicht linear mit der Auslastung, sondern explodiert kurz vor der Grenze. Die Rechnung dahinter passt auf eine Seite.
Lesen - Methode
Monte-Carlo-Simulation für Prozesse: was sie kann und wann sie lügt
Monte-Carlo ist kein Zauberwort, sondern Würfeln mit System: derselbe Prozess, hunderte Male, mit jeweils anderen Zufallswerten. Was dabei herauskommt, ist keine Zahl, sondern eine Verteilung. Genau das ist der Punkt.
Lesen - Anwendung
Sieben Prozesssimulationen, durchgerechnet
Sieben Prozesse, sieben Modelle, sieben Befunde, jeweils mit Mengen, Kapazitäten und dem Hebel, der tatsächlich gewirkt hat. In fünf von sieben Fällen war es nicht der, der im Projekt vorgeschlagen wurde.
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