Presskit · Fassung 1.2.1

Presse

Alles, was in einen Artikel über FlowVisual gehört: fertige Kurztexte in drei Längen, die Fakten dahinter, Bilder in Originalgröße, Zitate zum Zitieren — und der Abschnitt, den die meisten Presskits weglassen: was das Werkzeug nicht kann. Frei verwendbar, ohne Rückfrage.

Fassung1.2.1
PlattformmacOS · Windows
Sprachen9
Preisab 0 €
Stand8. September 2026
01Kurztexte

Drei Längen, fertig zum Einsetzen

Jeder Text ist redigiert und darf unverändert übernommen werden — als Meldung, als Kasten, als Absatz im Fließtext. Keine Freigabe nötig, keine Sperrfrist.

Ein Satz · 25 Wörter

FlowVisual ist ein Desktop-Prozesssimulator für macOS und Windows: Er lässt einen Geschäftsprozess laufen, zeigt den Engpass und beziffert eine geplante Änderung in Euro und Zeit.

Kurz · 60 Wörter

FlowVisual ist ein Prozesssimulator für macOS und Windows. Statt ein Ablaufdiagramm zu zeichnen, lässt er den Prozess laufen: Arbeit fließt durch das Modell, Last landet auf Rollen und Systemen, ein Monte-Carlo-Stresstest über tausende Arbeitstage nennt den Engpass. Jede geplante Änderung wird komplett neu gerechnet und als Vorher/Nachher in Euro und Zeit ausgewiesen — als Bandbreite, nie als eine geschönte Zahl. Alles läuft lokal, ohne Konto und ohne Cloud.

Lang · 150 Wörter

FlowVisual ist ein Prozesssimulator für den Schreibtisch von Beratern, Lean-Verantwortlichen und Betriebsorganisatoren — macOS und Windows, entwickelt von der Balane GmbH in München. Ein Diagramm zeigt die Reihenfolge der Schritte; es sagt nicht, welcher Rolle zuerst die Stunden ausgehen, was die dritte Übergabe im Jahr kostet oder ob eine Empfehlung auch in einer schlechten Woche trägt. FlowVisual beantwortet das, weil es den Prozess ausführt: Dauern werden als Spannen erfasst („8 bis 20 Minuten“), ein Monte-Carlo-Stresstest schickt das Modell durch tausende Tage und liefert Zykluszeit als P50 und P90, Durchsatz und die Wahrscheinlichkeit, die Zusage zu reißen. Für jede Änderung rechnet die Anwendung das gesamte Modell neu, statt Einsparungen zu addieren — deshalb sieht man auch, wenn eine Verbesserung am falschen Schritt nichts bringt und der Engpass nur weiterwandert. Am Ende steht ein Angebots-PDF auf dem eigenen Briefkopf, mit Annahmenregister und P10–P90-Bandbreite. Modellieren und Rechnen sind dauerhaft kostenlos.

Über die Balane GmbH

Die Balane GmbH ist ein Softwarehaus in München. Sie entwickelt Werkzeuge für Prozessarbeit — FlowVisual für die Simulation, flowrefy.com für die Methode dahinter. Geschäftsführer ist Jonas David Höttler. Die Produkte werden direkt verkauft, ohne Investoren im Rücken.

Schreibweise

„FlowVisual“ — ein Wort, großes F, großes V, kein Leerzeichen, keine Versalien. Der Hersteller heißt „Balane GmbH“, nicht „Balane“ allein, wenn es rechtlich wird. Die Methode nebenan heißt „FLOW“ und gehört zu flowrefy.com — sie ist nicht das Produkt.

02Worum es geht

Ein Diagramm ist eine Behauptung. Ein laufender Prozess ist eine Messung.

Die kurze Fassung für jemanden, der in zwei Minuten entscheiden muss, ob das eine Geschichte ist.

01

Das Problem, das jeder Berater kennt

Der Prozess wird aufgenommen, gezeichnet, eine Maßnahme empfohlen. Dann fragt die Geschäftsführung: Was bringt das? Die Antwort ist bis heute eine Folie mit einer runden Zahl darauf, und die erste kritische Rückfrage im Raum nimmt sie auseinander. Zwischen Zeichenwerkzeugen für 15 € im Monat und Simulationssoftware für fünfstellige Beträge im Jahr liegt genau die Lücke, in der die meiste Prozessarbeit tatsächlich stattfindet.

02

Was FlowVisual anders macht

Es rechnet. Arbeit fließt als Vorgänge durch das Modell, Warteschlangen bauen sich auf, Last landet auf den Rollen, Teams und Systemen, die sie tragen. Ein Monte-Carlo-Stresstest schickt den Prozess durch tausende Arbeitstage und sagt, wo es klemmt — am Durchschnittstag und am starken Tag, dem zehnten Arbeitstag mit Andrang. Rot heißt in der ganzen Anwendung genau eine Sache: mehr Arbeit als Kapazität.

03

Der Satz, an dem das Produkt hängt

Niemand darf raten müssen, wo eine Änderung wirkt. Deshalb addiert FlowVisual keine Einsparungen, sondern rechnet für jede Variante das gesamte Modell neu — Teilprozesse eingeschlossen. Das ist der Unterschied zwischen einer Tabelle, in der zwei Maßnahmen einfach zusammengezählt werden, und einem Werkzeug, das zeigt: Die zweite Maßnahme bringt nichts mehr, weil die erste den Engpass bereits verschoben hat. Verbesserungen am falschen Schritt kaufen ungefähr null Durchsatz — das ist keine Meinung, das ist das Ergebnis des zweiten Durchlaufs.

04

Wo es als Nächstes bricht

Neben dem heutigen Engpass steht eine Fragilitätskurve: Ab welchem Volumen kippt der Prozess, und welcher Schritt übernimmt dann die Rolle des Engpasses? Das Optionen-Raster schlägt Varianten selbst vor — Engpass entlasten, teuersten Schritt automatisieren, einen Medienbruch schließen, die zwei besten bündeln —, simuliert jede vollständig und sortiert sie nach Wirkung. Vorher und Nachher stehen nebeneinander, jede Zahl bewegt sich während der Eingabe.

05

Jede Zahl sagt, worauf sie steht

Solange Eingaben geschätzt sind, steht „Vorläufig“ über dem Ergebnis, mit der Zahl daneben, die zuerst erhoben gehört. Im Angebot steht hinter jeder Kennzahl ihre Herkunft — Kundenangabe, Schätzung oder Messung — und ein Register aller Annahmen, auf denen die Rechnung steht. Dazu eine Plausibilitätsprüfung, die auf dem Deckblatt widerspricht, wenn eine Maßnahme zwar Geld spart, aber Durchlaufzeit oder Durchsatz verschlechtert. Ein Werkzeug, das der eigenen Zahl widerspricht, ist im Gespräch mit dem CFO mehr wert als eines, das nur bestätigt.

06

Was am Ende aus dem Haus geht

Ein Angebots-PDF auf dem eigenen Briefkopf: der Engpass, die Maßnahme, der Wert in Stunden und Euro — als P10–P90-Bandbreite, mit einem Register aller Annahmen dahinter, und mit einer Plausibilitätsprüfung, die auf dem Deckblatt widerspricht, wenn eine Maßnahme zwar Geld spart, aber die Durchlaufzeit verschlechtert. Dazu Prozessdokumentation, Word, draw.io, SVG, JSON und CSV.

03So rechnet es

Was zwischen Eingabe und Zahl passiert

Der Abschnitt für die Rückfrage, die jeder gute Artikel stellt: Woher kommt die Zahl? Alles hier steht so im ausgelieferten Quelltext — nachprüfbar an der Anwendung selbst.

Der Ablauf — sechs Schritte, in dieser Reihenfolge

  1. 01Erfassen

    Schritte, Entscheidungen, Abbrüche, Teilprozesse. Je Schritt: wer macht es, welches System, wie lange — als Spanne, nicht als Zahl.

  2. 02Stresstest

    400 Durchläufe. Jeder Durchlauf ist ein Arbeitstag mit eigener Fallmenge und eigenen Bearbeitungszeiten.

  3. 03Engpass

    Der Schritt, der bindet — mit Last am Durchschnittstag und am starken Tag, daneben die Kurve, ab welcher Menge es kippt.

  4. 04Optionen

    Vorgeschlagene Varianten, jede vollständig neu simuliert, nach Wirkung sortiert. Nichts wird addiert.

  5. 05Belegen

    Herkunft je Zahl, Register aller Annahmen, Plausibilitätsprüfung gegen die eigene Empfehlung.

  6. 06Export

    Angebot, Prozessdokumentation, Rohdaten — auf eigenem Briefkopf.

Ein Schritt gilt erst als erledigt, wenn ein echtes Ergebnis vorliegt: ein Modell mit Schritten, ein Lauf mit Resultat, ein Engpass, den dieser Lauf benannt hat. Eine Leiste, die sich vom Anklicken füllt, wäre die Fortschrittsanzeige, die dieses Produkt überall sonst verweigert.

Was der Rechenkern tut

Ankunft

Die Tagesmenge wird gezogen, nicht gesetzt: eine Lognormalverteilung um den angegebenen Wert, gesteuert von Schwankung, Peak-Chance und Peak-Faktor. Dieselbe Schwankung geht zusätzlich als Ankunftsvarianz in die Warteschlange ein.

Bearbeitung

„8 bis 20 Minuten“ wird als P10–P90 einer Lognormalverteilung gelesen. Damit kann der gelegentliche Ausreißer jenseits der Obergrenze auftreten — eine Gleichverteilung zwischen 8 und 20 könnte genau den nie erzeugen, und er ist der, der den Tag ruiniert.

Warteschlange

Wartezeit entsteht nach Kingman (G/G/1): der Faktor (Ankunfts- plus Bearbeitungsvarianz)/2 mal Auslastung/(1−Auslastung). Nahe der Kapazitätsgrenze wird der Term linearisiert, darüber in Sättigung geführt — oberhalb der Grenze hat eine Warteschlange keinen stabilen Zustand mehr, den man ausrechnen könnte.

Wege

Wie oft ein Schritt je Fall besucht wird, wird als Fixpunkt gelöst statt topologisch sortiert. Nur so zählt Nacharbeit mit: Eine Rückschleife „zur Korrektur zurück“ verschwindet in einer Sortierung, und mit ihr die halbe Last des Schritts. Kreise findet Tarjans Verfahren; parallele Zweige, die wieder zusammenlaufen, zählen den Fall einmal statt zweimal.

Geteilte Ressourcen und Teilprozesse

Mehrere Schritte können auf einem Team, einem System oder einem Lizenzpool rechnen. Ist der Pool knapp, ist der einzelne Schritt nur das Symptom — die Meldung nennt dann den Pool. Teilprozesse rollen mit Kapazität und Bearbeitungszeit in den Elternschritt hoch, deshalb bewegt ein Eingriff drei Ebenen tiefer die Kopfzahl.

Was herauskommt

Zykluszeit als P50 und P90, Durchsatz, Anteil der Tage über Kapazität, Kosten je Tag als P10–P90-Band — dazu der Mittelwert der schlechtesten fünf Prozent Tage und die Flusseffizienz, also Bearbeitung geteilt durch Durchlaufzeit. Die liegt in echten Prozessen meist im einstelligen Prozentbereich und ist die unbequemste Zahl der ganzen Auswertung.

Fragilität

Derselbe Lauf noch einmal bei 0,8 · 0,9 · 1,0 · 1,1 · 1,2 · 1,35 · 1,5-facher Menge. Gemessen wird nicht der Wert, sondern die Krümmung: Schaden wächst überproportional mit der Last, deshalb kann ein heute grüner Schritt derjenige sein, der in einer starken Woche zuerst nichtlinear wird.

Lücken bleiben Lücken

Ein Schritt, für den niemand eine Kapazität angegeben hat, kann den Engpass nicht gewinnen — und wird auch nicht als Luft eingefärbt. Sagt kein einziger Schritt etwas, lautet das Ergebnis „Engpass unbestimmt“ statt einer erfundenen Zahl.

Die Schwellen stehen im Quelltext, nicht in einer Broschüre: 85 % Auslastung ist das Knie, ab dem Wartezeit überproportional wächst; ab zehn Prozent der Tage über Kapazität heißt der Zustand „angespannt“. Und der Zufall hat einen festen Startwert — dasselbe Modell ergibt beim zweiten Öffnen dieselbe Zahl. Ein Angebot, dessen Ergebnis sich beim Nachrechnen ändert, wäre keins.

04Fakten

Das Datenblatt

Alles, was in einen Infokasten passt. Zahlen, die sich ändern, stehen hier automatisch aktuell — sie kommen aus derselben Quelle wie der Rest der Seite.

Produkt
FlowVisual 1.2.1
Hersteller
Balane GmbH, Balanstraße 84, 81541 München — HRB 301320, Amtsgericht München
Kategorie
Prozesssimulation für den Schreibtisch (Business Process Simulation)
Plattformen
macOS 13 oder neuer (Apple Silicon und Intel), Windows 10/11 64-Bit
Bezug
Mac App Store, Microsoft Store und signierte Installer direkt aus dem Release-Repository
Preis
Modellieren, Stresstest, alle vier Ansichten, Vorher/Nachher, Präsentationsmodus und die PDFs sind dauerhaft kostenlos. Pro schaltet Briefkopf, Word- und draw.io-Export und den geteilten Projektordner frei.
Sprachen
Neun: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch (vereinfacht). Währung getrennt umschaltbar.
Rechenkern
Diskrete Ereignissimulation mit Monte-Carlo-Wiederholung. Ergebnisse als P50 und P90, Deltas als P10–P90-Band.
Ansichten
Vier Lesarten desselben Modells: Modell, Fachbereich, IT und Management — keine vier Dokumente, die synchron gehalten werden müssen.
Import
draw.io-Zeichnungen lesen und in ein rechenbares Modell verwandeln — kostenlos, weil niemand ein Projekt damit beginnt, vierzig Kästchen abzuzeichnen.
Export
PDF (Angebot, Dokumentation, Änderungsmemo), Word, draw.io, SVG, JSON, CSV.
Datenschutz
Kein Konto, keine Cloud, keine Telemetrie. Die Anwendung stellt genau eine Netzanfrage: die Lizenzprüfung beim Aktivieren eines Schlüssels.
Technik
Flutter/Dart, eine Quelle für macOS und Windows. Dateien sind Klartext und liegen im Projektordner oder in der Versionsverwaltung.
Veröffentlicht
Fassung 1.2.1 am 8. September 2026

Preise in Euro, Endkundenpreise inklusive Umsatzsteuer, jährliche Abrechnung. Der Lizenzschlüssel gilt gleichzeitig unter Windows und macOS.

05Bilder & Marke

Bilder in Originalgröße

Alle Aufnahmen stammen aus dem echten Programmfenster, gerendert in 3520 × 2000 Pixeln — kein Mockup, keine nachgebaute Oberfläche. Gezeigt wird ein Demo-Prozess; es sind keine Kundendaten darin.

Alles als ZIP ladenEnthält beide Sprachfassungen der Bilder, Marke, Icon und die Kurztexte als Textdatei.
400 Durchläufe über das Modell: wo es klemmt, Zykluszeit als P50 und P90, der Anteil der Tage über Kapazität — und der Hinweis oben, dass drei Eingaben noch Annahmen sind.
400 Durchläufe über das Modell: wo es klemmt, Zykluszeit als P50 und P90, der Anteil der Tage über Kapazität — und der Hinweis oben, dass drei Eingaben noch Annahmen sind.
Dieselbe Prozesslandschaft, nach Last je Rolle eingefärbt. Rot heißt in der ganzen Anwendung nur eines: mehr Arbeit als Kapazität.
Dieselbe Prozesslandschaft, nach Last je Rolle eingefärbt. Rot heißt in der ganzen Anwendung nur eines: mehr Arbeit als Kapazität.
Die Erfassung: Schritte, Entscheidungen, Abbrüche, Teilprozesse. Dauern gehen als Spanne ein — „8 bis 20 Minuten“, nicht als eine Zahl im Anzug.
Die Erfassung: Schritte, Entscheidungen, Abbrüche, Teilprozesse. Dauern gehen als Spanne ein — „8 bis 20 Minuten“, nicht als eine Zahl im Anzug.
Welches System jeder Schritt berührt — und die Stelle, an der ein System endet und Papier oder Kopieren-und-Einfügen beginnt.
Welches System jeder Schritt berührt — und die Stelle, an der ein System endet und Papier oder Kopieren-und-Einfügen beginnt.

Ausschnitte für den Fließtext

Eine Aufnahme mit 3520 Pixeln Breite ist in einer 700 Pixel breiten Artikelspalte unlesbar. Diese drei Ausschnitte sind aus denselben Dateien geschnitten und stehen ohne Verkleinerung — jeder zeigt genau eine Sache.

Die überlasteten Schritte am starken Tag, Zykluszeit als P50 und P90, der Anteil der Tage über Kapazität. Der Auszug, der in einen Kasten passt.
Wo es klemmtDie überlasteten Schritte am starken Tag, Zykluszeit als P50 und P90, der Anteil der Tage über Kapazität. Der Auszug, der in einen Kasten passt.
Ab welchem Volumen der Prozess kippt. Der Punkt auf der Kurve ist der heutige Stand, der rote der Bruchpunkt.
FragilitätAb welchem Volumen der Prozess kippt. Der Punkt auf der Kurve ist der heutige Stand, der rote der Bruchpunkt.
Das Aufmacherbild: Vorgänge fließen durch die Kette, Abbrüche gehen seitlich weg, jeder Schritt trägt seine Auslastung im Etikett.
Der laufende ProzessDas Aufmacherbild: Vorgänge fließen durch die Kette, Abbrüche gehen seitlich weg, jeder Schritt trägt seine Auslastung im Etikett.

Marke

Das Zeichen ist ein F, dessen Querbalken rot ist: dieselbe Farbe, die in der Anwendung „überlastet“ bedeutet. Der Akzent ist Violett (#6B5BB0), die Schrift IBM Plex. Die Wortmarke liegt als Pfad-SVG bei, damit sie ohne installierte Schrift richtig steht.

Wortmarke, dunkle SchriftWortmarke, helle SchriftProgrammsymbol, 1024 px
Nutzungsbedingungen
  • Für redaktionelle Berichterstattung über FlowVisual frei verwendbar — ohne Rückfrage, ohne Sperrfrist.
  • Bildnachweis: FlowVisual / Balane GmbH.
  • Zuschneiden ist in Ordnung. Verzerren, umfärben oder Beschriftungen austauschen nicht.
  • Marke und Symbol unverändert lassen und nicht in ein eigenes Logo einbauen.
  • Nicht für Werbung, Verpackung oder Produktvergleiche außerhalb der Berichterstattung.
06O-Töne

Zitate, freigegeben

Zum wörtlichen Zitieren, ohne weitere Freigabe. Für ein Interview oder eine eigene Frage: Kontakt steht unten.

Ein Prozessdiagramm ist eine Behauptung. Sobald man es laufen lässt, wird es überprüfbar — und in den meisten Werkstätten überrascht das Ergebnis zuerst den, der das Diagramm gezeichnet hat.

Jonas David Höttler, Geschäftsführer der Balane GmbH
Der Satz, an dem die ganze Anwendung hängt: Niemand darf raten müssen, wo eine Änderung wirkt. Deshalb addieren wir keine Einsparungen, sondern rechnen für jede Variante das ganze Modell neu. Nur so sieht man, dass die zweite Maßnahme nichts mehr bringt, weil die erste den Engpass verschoben hat.

Jonas David Höttler, Geschäftsführer der Balane GmbH
Wir liefern grundsätzlich keine einzelne Zahl. Eine Einsparung ohne Bandbreite ist das Erste, was eine skeptische Runde auseinandernimmt — und zu Recht.

Jonas David Höttler, Geschäftsführer der Balane GmbH
Das Werkzeug muss in dem Raum bestehen, in dem entschieden wird. Deshalb gibt es einen Präsentationsmodus und keinen Folienexport: Die Rückfrage aus der Runde wird am laufenden Modell beantwortet, nicht auf die nächste Sitzung vertagt.

Jonas David Höttler, Geschäftsführer der Balane GmbH
07Grenzen

Was wir ausdrücklich nicht behaupten

Dieser Abschnitt steht hier, weil er die Recherche abkürzt. Wer eine dieser Grenzen prüft, findet sie so vor, wie sie hier steht.

Keine Nutzer- oder Kundenzahlen

Wir veröffentlichen keine Installationszahlen, keine Referenzlogos und keine Fallstudien mit Kundennamen. Nicht aus Geheimniskrämerei, sondern weil belastbare Zahlen dazu fehlen. Wer welche im Artikel braucht, bekommt sie nicht — von niemandem.

Kein Process Mining

FlowVisual liest keine Event-Logs aus ERP-Systemen und beobachtet keine Bildschirmarbeit. Die Zahlen kommen von Menschen, die den Prozess machen. Das ist eine Entscheidung: Kein Datenprojekt vorweg zu brauchen, ist das Verkaufsargument — nicht die Lücke.

Keine KI, die den Prozess erfindet

Dokumente kann die Anwendung auswerten, aber nur über einen KI-Endpunkt, den Sie selbst hinterlegen, unter Zitatpflicht — und nichts landet im Modell, bevor es Zeile für Zeile angenommen wurde. Ein eingebauter Chat-Assistent ist nicht ausgeliefert.

Keine Cloud und keine Echtzeit-Zusammenarbeit

Es gibt kein Konto, keinen Server, keine gleichzeitige Bearbeitung. Ein Team teilt einen Projektordner auf dem eigenen Laufwerk. Wer Freigabe-Workflows und ein Prozess-Repository sucht, sucht ein anderes Produkt.

Eine Simulation ist keine Wahrheit

Das Ergebnis ist so gut wie die Eingaben. Die Anwendung sagt das selbst: Solange Zahlen geschätzt sind, steht „Vorläufig“ über dem Ergebnis, und im Angebot steht, worauf die Zahl beruht — Kundenangabe, Schätzung oder Messung.

Kein Ersatz für den Berater

Das Werkzeug findet den Engpass und beziffert die Änderung. Welcher Prozess überhaupt angefasst wird und wie die Organisation das aushält, entscheidet weiterhin ein Mensch. Die Methode dahinter steht auf flowrefy.com, nicht in der Anwendung.

08Kontakt

Testschlüssel, Vorführung, Rückfragen

Rezensionsschlüssel für die Pro-Fassung gibt es kostenlos an Redaktionen und Fachautoren — ohne Bedingung an die Berichterstattung und ohne Rückfrage, was Sie schreiben werden.

Wo man es lädt

Beide Stores führen dieselbe Fassung; der Lizenzschlüssel gilt in beiden. Modellieren und Rechnen brauchen kein Konto und keinen Schlüssel — für eine Rezension reicht der kostenlose Umfang bis zum fertigen PDF.

Signierte Installer ohne Store-Konto

macOS 13 oder neuer (Apple Silicon und Intel) · Windows 10/11 (64-Bit)

In fünfzehn Minuten zum Urteil

Der kürzeste Weg zu dem Punkt, an dem sich entscheidet, ob das Werkzeug etwas taugt:

  1. 01FlowVisual laden und öffnen — Modellieren und Rechnen brauchen keinen Schlüssel.
  2. 02Aus der Vorlagengalerie einen fertigen Prozess öffnen statt selbst zu zeichnen.
  3. 03Stresstest starten. Ein Durchlauf schickt das Modell durch tausende Tage.
  4. 04Auf „starker Tag“ umschalten und den Engpass ablesen — der rote Schritt.
  5. 05Ins Optionen-Raster wechseln: vorgeschlagene Varianten, jede vollständig neu gerechnet.
  6. 06Eine Variante übernehmen und Vorher/Nachher nebeneinander lesen.
  7. 07Angebots-PDF erzeugen. Auch ohne Lizenz enthält es die echten Zahlen, gekennzeichnet als Testfassung.